Wir erwecken den Schulchor zum Leben!

Liebe Eltern,

mit dem heuti­gen Schreiben möchte ich Ihnen ein beson­deres Musikange­bot vorstellen:

Wie Sie sich­er wis­sen, beste­ht zwis­chen der Lud­wigschule und der Städtis­chen Musikschule Ibben­büren eine tolle Koop­er­a­tion. Die zeigt sich sowohl in der „Musikalis­chen Grun­daus­bil­dung“ für die Jahrgänge 1 und 2 und in dem „Insru­men­ta­lange­bot“ für die Jahrgänge drei und vier.

Nun wer­den wir unseren Schul­chor wieder­beleben, der seit Beginn der Coro­na-Pan­demie nicht mehr üben und auftreten durfte. Dafür kon­nte die Städtis­che Musikschule mit Frau Char­lotte Isbaner eine erfahrene und engagierte Chor­lei­t­erin für uns find­en,  die  mit viel „Herzblut“ Kinder- und Schulchöre leitet.

Frau Isbaner wird am 17.05.2022 die einzel­nen Klassen der Jahrgänge 1, 2 und 3 besuchen und Ihre Chorar­beit den Schüler*innen vorstellen. Die Kinder erhal­ten bei der Gele­gen­heit Infor­ma­tions- und Anmelde­un­ter­la­gen. Geplant ist es, zukün­ftig die Chorstunde fest in eine Rand­stunde im Vor­mit­tags­bere­ich zu legen.

Starten wird der Chor mit Beginn des neuen Schul­jahres — das genaue Datum und die Uhrzeit wird Ihnen noch rechtzeit­ig mit­geteilt. Der erste öffentliche Auftritt ist für den „Tag der offe­nen Tür“ schon fest eingeplant!

Wenn Sie sich nun fra­gen, warum Ihr Kind aus­gerech­net in einem Chor sin­gen soll, möchte ich Sie mit fol­gen­den Argu­menten überzeugen:

Es ist nachgewiesen, dass durch das Sin­gen im Chor

  • die schulis­che Leis­tungs­bere­itschaft (Sprache = Kinder­lieder gel­ten als wichtig für die Sprachen­twick­lung. Unter anderem wer­den dadurch Sin­nein­heit­en leichter ver­standen. Fördern des Denkens, der Konzen­tra­tion und der Koor­di­na­tion) gefördert wird,
  • in der Gemein­schaft das Wir-Gefühl (Koop­er­a­tions­geist) in gle­ichem Maße wie das Selb­st­wert­ge­fühl und Selb­st­be­wusst­sein aufge­baut und aus­ge­baut wird,
  • das Immun­sys­tem gestärkt wird,
  • Glück­shormone aus­geschüt­tet werden!

Mit fre­undlichem Gruß    Ste­fan Lauerer

Kommentare sind abgeschaltet.